Es ist die Zeit des Jahres,
in der das Rauschen leiser wird.
Die Tage falten sich frĂŒher zusammen,
Gedanken bleiben lÀnger stehen.
Was sonst beschleunigt, wartet.
Was sonst leuchtet, glimmt.
Zwischen Kerzenlicht und RestwÀrme
dĂŒrfen Geschichten wieder langsam sein.
Nicht um zu ĂŒberzeugen,
sondern um zu tragen.
Diese Seite ist kein Beitrag.
Sie ist ein Innehalten.
Ein StĂŒck Holz im Ofen der Gedanken.
Ein Baum, der stehen bleibt,
wÀhrend alles andere scrollt.
Vielleicht ist das,
was wir suchen,
nicht neu.
Vielleicht genĂŒgt es,
wenn etwas hÀlt.
Wenn etwas verbindet.
Wenn etwas bleibt,
ohne sich aufzudrÀngen.
Die Welteneibe verspricht nichts.
Sie bietet nur Platz.
FĂŒr NĂ€he.
FĂŒr Abstand.
FĂŒr das Dazwischen.
Und wenn es still wird,
ist das kein Fehler.
Es ist Weihnachten.